Kairo – Ägyptens Pyramiden und Museen
Gizeh-Plateau und zwei Museen – der Weg ans Mittelmeer
Gizeh-Plateau und zwei Museen – der Weg ans Mittelmeer
Am Westrand von Kairo, auf dem Felsplateau von Gizeh, stehen Ägyptens Pyramiden – drei Königsgräber der vierten Dynastie, dazu die Große Sphinx neben dem Taltempel des Chephren. Das Plateau schließt täglich am Nachmittag. Am Rand desselben Plateaus steht das Grand Egyptian Museum.
Kairo in Ägypten führt zwei große pharaonische Sammlungen, und was die eine zeigt, hat die andere abgegeben. Das neue Grand Egyptian Museum in Gizeh trägt heute die vollständige Tutanchamun-Sammlung. Am Tahrir-Platz steht das Ägyptische Museum in Kairo weiter offen, mit den Statuen der drei Pyramidenerbauer und der Narmer-Palette.
Kairo steht am Anfang der Reise durch Ägypten : drei bis vier Nächte als Auftakt, bevor der Weg nach Süden an den Nil oder ans Mittelmeer nach Alexandria führt. Wer am Ende noch einmal in die Stadt zurückkehrt, rechnet eine weitere Nacht dazu.
Beste Reisezeit
Anreise und Wege ab Kairo
Von Kairo aus führt der Weg nach Süden mit dem Nachtzug oder dem Linienflug nach Assuan, der Weg ans Mittelmeer mit dem Privatwagen nach Alexandria. Der Nachtzug fährt täglich, mit Abendessen und Frühstück im Tarif – eine Nachtfahrt ersetzt eine Hotelnacht und einen Inlandsflug. Die Nilkreuzfahrten selbst beginnen nicht in Kairo: Die Schiffe fahren zwischen Luxor und dem ersten Katarakt, und wer die Kreuzfahrt an Kairo anschließt, reist zuerst nach Süden.
1# Nachtzug nach Süden
Täglich, über Nacht bis Assuan, Abendessen und Frühstück im Tarif.
2# Linienflug nach Assuan
Flugzeit 1 Stunde 20 Minuten.
3# Straße nach Alexandria
219,6 Kilometer mit dem Privatwagen, ohne Inlandsflug.
4# Aufenthalt in Kairo
Drei bis vier Nächte am Anfang, drei bis fünf insgesamt, Saison Oktober bis April.
Pyramiden von Gizeh – innen und außen
Die Pyramiden von Gizeh vor den Toren Kairos stehen auf einem Plateau, das an allen sieben Tagen öffnet und am Nachmittag schließt. Wer die drei Königsgräber, die Sphinx und einen der Innenräume an einem Tag sehen will, beginnt am Vormittag.
Das Arealticket für das Plateau deckt keine Innenbesichtigung ab. Nach Angaben des Ministeriums sind alle drei Pyramiden von innen ausgenommen, ebenso das Grab der Meresanch III. und die Arbeitersiedlung, und jede dieser Besichtigungen verlangt ein eigenes Zusatzticket. Wer die Königskammer sehen will, kauft also zweimal. Das gilt für jede Reise, weil die Behörde das Areal und die einzelnen Monumente getrennt abrechnet.
Die Cheops-Pyramide führt drei Kammern – eine in den Fels geschnitten, zwei hoch im Mauerwerk. Die obere ist die Königskammer, in der der Sarkophag bis heute steht, und der Weg dorthin führt über die Große Galerie. Genehmigte Privatbesuche führen auch in Königinnenkammer und Felsenkammer. Die Sonnenbarke des Cheops steht seit dem Umzug nicht mehr am Plateau, sondern in einer eigens gebauten Halle im Grand Egyptian Museum.
Die drei Pyramiden und die Sphinx
Die Cheops-Pyramide entstand für König Khufu und war 3.800 Jahre lang das höchste Bauwerk der Welt, ursprünglich 146,5 Meter hoch. Chephren kommt auf 143,5 Meter und steht auf etwas höherem Gelände, weshalb er von weitem gleich hoch wirkt. Mykerinos bleibt deutlich kleiner, und das untere Viertel seiner Verkleidung trägt Granit aus Assuan, über achthundert Kilometer von Gizeh entfernt.
Die Große Sphinx gehört baulich zum Komplex des Chephren und steht neben dessen Taltempel. Jede Königspyramide war dabei nur ein Element einer größeren Anlage aus Nebenpyramiden, Mastaba-Gräbern und zwei Tempeln, die ein Aufweg verbindet, und Toten- und Taltempel des Chephren zählt die Behörde zu den besterhaltenen des Alten Reiches.
Grand Egyptian Museum – Ägyptens neues Museum
Das neue Ägyptische Museum in Kairo steht nicht in der Innenstadt, sondern am Rand des Plateaus von Gizeh. Es trägt die vollständige Tutanchamun-Sammlung und die Sonnenbarke des Cheops. Am 4. November 2025 öffnete das Haus für das Publikum, und seither kommt jeder hinein, der ein gültiges Ticket hat.
Seit November 2025 gilt ein zugeteiltes Zeitfenster für alle Besucher, seit Dezember ist die Online-Buchung der einzige Verkaufsweg. Das eine sagt, wann man hineinkommt, das andere, wo man kauft – der Verkauf an den Schaltern des Museums endete damit, auch an Wochenenden und Feiertagen.
Das Zeitfenster begrenzt die Aufenthaltsdauer nicht, sondern nur den Einlass. Der letzte Einlass liegt eine Stunde vor Schluss der Galerien. Die Behörde beschreibt dieses Museum als durchgehend digital betriebene Einrichtung mit Zeitfenstereinlass und stellt es damit ausdrücklich dem älteren Haus am Tahrir-Platz in Kairo gegenüber.
Online buchbar sind Führungen nur auf Englisch und Arabisch, alles andere läuft über ein Anfragepostfach – eine deutschsprachige Führung ist damit ein Anfrageprozess und kein Buchungsvorgang. Die Reise „ Ägypten exklusiv erleben " führt drei Nächte nach Kairo, dieses Museum eingeschlossen, und dauert insgesamt vierzehn Tage.
Abendöffnung mittwochs und samstags
Zwei Wochentage laufen länger als die übrigen fünf: Die Galerien schließen sonst am frühen Abend, mittwochs und samstags dagegen erst um 21 Uhr, und der letzte Einlass liegt auch dann eine Stunde früher. Wer das Haus mit strukturell weniger Gruppenverkehr sehen will, kommt an einem dieser beiden Abende.
Kapazität und Andrang
Als maximale Tageskapazität des Hauses nennt das ägyptische Kabinett rund 15.000 Besucher täglich. Für den Sommer 2026 nennt die Betreiberbehörde einen Tagesdurchschnitt von 7.000 bis 10.000.
Ägyptisches Museum in Kairo – die Sammlung am Tahrir
Kairos pharaonische Sammlungen verteilen sich heute auf drei Häuser. Das Grand Egyptian Museum liegt in Gizeh, das Nationalmuseum der Ägyptischen Zivilisation in Fustat, und das Ägyptische Museum in Kairo steht am Tahrir-Platz. Wer die drei Häuser nicht auseinanderhält, sucht Tutanchamun am falschen Ort und die königlichen Mumien am zweitfalschen – das Haus am Tahrir-Platz ist das älteste der drei und hat zweimal große Bestände abgegeben.
Die vollständige Tutanchamun-Sammlung und die Sonnenbarke des Cheops gingen in das neue Haus nach Gizeh, und am 3. April 2021 verlegte die Behörde zweiundzwanzig königliche Mumien und siebzehn königliche Sarkophage in das Nationalmuseum nach Fustat. Unter den Mumien waren achtzehn Könige und vier Königinnen aus vier Dynastien, darunter Ramses II., Sethos I., Thutmosis III. und Hatschepsut. Keiner dieser Bestände steht heute noch am Tahrir-Platz.
Geblieben ist, was die Behörde heute selbst namentlich aufführt. Am Tahrir-Platz stehen die Narmer-Palette zur Einigung von Ober- und Unterägypten, die Schätze von Tanis und die vollständigen Bestattungen von Yuya und Thuya. Dort stehen auch die Statuen von Cheops, Chephren und Mykerinos, den Erbauern der drei Pyramiden, darunter die Granodiorit-Statue des Chephren mit dem Horusfalken hinter dem Kopf. Wer die Erbauer sehen will, findet sie nicht in Gizeh, sondern hier.
Das Haus geht auf einen internationalen Architektenwettbewerb zurück, den ersten seiner Art, und Khediv Abbas Helmy II. eröffnete es 1902. Über hundert Ausstellungshallen verteilen sich auf zwei Etagen. Geöffnet ist von 9 bis 17 Uhr an allen sieben Tagen, der Kassenschluss liegt eine Stunde früher, im Ramadan schließt das Haus eine Stunde eher. Nach Angaben der Behörde ist es das älteste archäologische Museum des Nahen Ostens und trägt die größte Sammlung pharaonischer Altertümer der Welt.
Wer kurze Wege zu dieser Sammlung sucht, findet sie im The St. Regis Cairo – das Haus beschreibt Museum und Tahrir-Platz als Minutenweg und Gizeh ausdrücklich als längeren Ausflug.
Zugang außerhalb der Öffnungszeiten
Das Plateau von Gizeh schließt am Nachmittag, und alles davor und danach liegt außerhalb der Öffnungszeit. Drei Dinge laufen unter demselben Wort: die echte Sonderöffnung mit behördlicher Genehmigung, der frühe Einlass zur regulären Öffnung und die Privatführung während der Öffnungszeiten – und nur das erste davon ist ein eigenes behördliches Verfahren. Der Unterschied liegt in der Genehmigung.
Echte Sonderöffnungen gibt es im Land an vier Stätten. Zwei davon liegen in Gizeh – die Cheops-Pyramide und die Einfriedung der Sphinx –, die beiden übrigen sind die Sekhmet-Kapelle in Karnak und das Osireion in Abydos. An der Cheops-Pyramide dauert eine Sonderöffnung zwei Stunden ohne Unterbrechung, nachts und außerhalb der Öffnungszeit. Ein Antiquities Inspector begleitet die Gruppe zwingend, und der Vorlauf beträgt mindestens fünf Werktage.
Die Einfriedung zwischen den Pfoten der Sphinx, tagsüber ohnehin gesperrt, öffnet in einem Fenster von 5 bis 7 Uhr für eine Stunde, mit mindestens sieben Tagen Vorlauf für die Sicherheitsgenehmigung. Weder im Grand Egyptian Museum noch im Haus am Tahrir-Platz gibt es das: Wer dort „VIP" verkauft, meint eine Privatführung innerhalb der Öffnungszeiten.
Kairos Museen und Sehenswürdigkeiten
Was in Kairo zu sehen ist, reicht vom Plateau in Gizeh über die Nekropole von Sakkara bis zum Basar Khan el-Khalili und den Stadtteilen am Fluss. Am dichtesten gedeckt ist die Stadt in „ Ägypten abseits der ausgetretenen Pfade ", weil Sakkara und Zamalek nur in dieser Reise stehen.
Sakkara und das koptische Kairo
Die Nekropole von Sakkara ist kein eigener Aufenthalt, sondern Teil des Kairo-Tages, und dasselbe gilt für das koptische Kairo mit der Festung Babylon.
Islamisches Kairo und seine Moscheen
Drei Moscheen prägen das islamische Kairo. Die Ibn-Tulun-Moschee und die Sultan-Hassan-Moschee gehören zum Kairo-Tag, die Muhammad-Ali-Moschee steht in der Zitadelle hoch über dem Stadtkern.
Khan el-Khalili, Zamalek und Gezira
Zamalek und Gezira liegen auf der Insel im Nil, und beide Stadtteile gehören mit dem Basar Khan el-Khalili zum Aufenthalt in der Stadt. Wer den Basar sucht, findet ihn im alten Kairo und nicht in der Nähe des Plateaus. Alle drei Posten gehören damit zum Stadttag und nicht zum Tag in Gizeh.
Alexandria am Mittelmeer
Alexandria in Ägypten liegt am Mittelmeer, 331 v. Chr. von Alexander dem Großen gegründet und laut Ministerium bis ins 5. Jahrhundert die bedeutendste Stadt des östlichen Mittelmeerraums. Alexandrias Sehenswürdigkeiten stehen in einer anderen Epochenschicht als Gizeh, und die Küste folgt einer anderen Jahreslogik als das Binnenland: Wer Alexandria an Kairo anschließt, reist in der Besichtigungssaison von Oktober bis April, nicht in einer Badesaison am Mittelmeer. Die Epochenspanne der Stätten reicht bis in die byzantinische Zeit.
Von Kairo nach Alexandria
Zwei Nächte, nicht ein Tag. So löst es „ Von den Pyramiden bis zur Mittelmeerküste ", die Reise mit eigenem Aufenthalt in Alexandria: vier Nächte in Kairo davor, zwei in Alexandria, eine danach, bei acht Tagen Mindestdauer. Die Strecke führt mit dem Privatwagen über 219,6 Kilometer, ohne Inlandsflug.
Alexandrias Altstadt und die Festung Qaitbay
Die Festung Qaitbay steht auf den Resten des Leuchtturms von Alexandria, erbaut zwischen 1477 und 1479 aus Kalkstein auf rund 17.550 Quadratmetern. Der Hauptturm im Nordwesten trägt vier halbkreisförmige Ecktürme. Im Theater von Kom el-Dikka, laut Ministerium dem einzigen seiner Art in Ägypten, liegen Marmorsitzreihen und mosaikverkleidete Galerien aus römischer und byzantinischer Zeit, dazu römische Bäder mit einer Fußbodenheizung.
Die Katakomben von Kom al-Shoqafa sind römerzeitlich, und ihre Bildwerke verbinden ägyptische und griechische Tradition in einem Grab. Die Pompeius-Säule aus den späten 290er Jahren heißt korrekt Diokletians-Säule, und die Behörde schreibt diesen Namensirrtum ausdrücklich hin. Das zugehörige Serapeum fiel 391 dem Verbot der alten Kulte zum Opfer. Die Bibliotheca Alexandrina führt vier Museen und ein Planetarium, und freitags bleiben Lesesaal, Museen und Planetarium geschlossen.
Drei Häuser in Kairo und Alexandria
The St. Regis Cairo führt 360 Zimmer, Suiten und Serviced Apartments. Die Metropolitan Suite misst 66 Quadratmeter, das Deluxe Zimmer 46, und die Fenster reichen vom Boden bis zur Decke mit Blick auf den Nil oder das historische Altkairo. Sieben gastronomische Einrichtungen und ein Spa über zwei Etagen gehören dazu, und den Butler-Service führt das Haus als eigene Leistung.
Das Haus beschreibt das Ägyptische Museum am Tahrir-Platz als Weg von wenigen Minuten, das islamische Kairo und den Basar als Fahrt mit dem Wagen – und Gizeh ausdrücklich als längeren Ausflug. Wer die Sammlung am Tahrir-Platz zweimal sehen will, wohnt hier richtig. Das Four Seasons Hotel Cairo at Nile Plaza liegt ebenfalls direkt am Ufer, mit Blick auf den Nil, die Stadt oder die Pyramiden.
Das Four Seasons Hotel Alexandria at San Stefano steht mit 29 Stockwerken am Ort des einstigen San-Stefano-Grand-Hotels, und eingerichtet hat es der Innenarchitekt Pierre-Yves Rochon. Zum Haus gehören ein eigener Sandstrand von 500 Metern und ein Tunnel unter der Uferstraße, sodass Gäste den Verkehr nicht queren. Das Spa liegt über zwei Etagen mit vierzehn Behandlungsräumen, und drei Pools verteilen sich auf Dach, Haus und Strand.
Reisen mit Kairo-Etappe
Drei der sechs Reisen mit Kairo-Etappe stehen hier. Zwei davon setzen vier Nächte an den Anfang und kehren für eine weitere zurück, die dritte führt drei Nächte und nimmt das Grand Egyptian Museum in ihre Kairoer Etappe. Welche Stätten in welcher Reise stehen, steht im jeweiligen Reiseverlauf.
Hotels in Kairo und Alexandria
Zwei der drei Häuser stehen in Kairo – The St. Regis Cairo und das Four Seasons Hotel Cairo at Nile Plaza –, das dritte, das Four Seasons Hotel Alexandria at San Stefano, in Alexandria am Mittelmeer.
Häufige Fragen zu Kairo und Gizeh
Wie alt sind die Pyramiden von Gizeh?
Die drei Pyramiden sind Gräber von Königen der 4. Dynastie. Für die Cheops-Pyramide nennt das ägyptische Antikenministerium die Jahre c. 2589–2566 v. Chr. und schätzt die Bauzeit auf zehn bis zwanzig Jahre.
Wann wurden die Pyramiden von Gizeh gebaut?
Für die Cheops-Pyramide nennt das ägyptische Antikenministerium die Jahre c. 2589–2566 v. Chr. und schätzt die Bauzeit auf zehn bis zwanzig Jahre. Wie das geschah, ist nach Angaben derselben Behörde bis heute nicht vollständig geklärt, und ein genaues Datum für den Baubeginn gibt es nicht.
Wie hoch sind die Pyramiden von Gizeh?
Die drei Pyramiden von Gizeh tragen die Namen ihrer Erbauer: Cheops war ursprünglich 146,5 Meter hoch, Chephren 143,5 Meter und Mykerinos 65 Meter. Chephren wirkt nur deshalb gleich hoch wie Cheops, weil er auf etwas höherem Gelände steht. Alle drei Werte stammen vom ägyptischen Antikenministerium.
Wie viele Tage braucht man für Kairo?
Drei bis vier Nächte am Anfang der Reise, dazu eine weitere Nacht, wenn der Weg am Ende noch einmal über Kairo führt. In dieser Zeit liegen das Plateau von Gizeh und Sakkara ebenso wie der Basar und die Stadtteile am Fluss. Wer Alexandria anhängt, rechnet zwei weitere Nächte dazu, bei acht Tagen Mindestdauer.
Wie bucht man Tickets für das Grand Egyptian Museum?
Tickets für das Grand Egyptian Museum gibt es ausschließlich online, und zwar für ein festes Zeitfenster, das für alle Besucher gilt – auch an Wochenenden und Feiertagen ist die Online-Buchung der einzige Verkaufsweg. Das Zeitfenster steuert den Einlass und begrenzt die Aufenthaltsdauer nicht. Der letzte Einlass liegt eine Stunde vor Schluss der Galerien.
Wann öffnet das Gizeh-Plateau?
Das Plateau von Gizeh mit den drei Pyramiden und der Sphinx öffnet an allen sieben Tagen und schließt am Nachmittag. Das Arealticket deckt dabei keine Innenbesichtigung ab – wer eine der drei Pyramiden von innen sehen will, braucht ein eigenes Zusatzticket.
Was ist nach dem Umzug noch am Tahrir-Platz zu sehen?
Tutanchamun und die Sonnenbarke stehen im Grand Egyptian Museum, die königlichen Mumien im Nationalmuseum in Fustat. Am Tahrir-Platz bleiben die Narmer-Palette, die Schätze von Tanis, die Bestattungen von Yuya und Thuya und die Statuen der drei Pyramidenerbauer. Das Haus eröffnete 1902 und ist nach Angaben der Behörde das älteste archäologische Museum des Nahen Ostens.